Glossar

Nachfolgend findet ihr einige Begriffe und Abkürzungen, die euch auf der BuFaK begegnen können und dir ihr kennen solltet:

Akkredierungsrat- Der Akkreditierungsrat regelt und organisiert das deutsche Akkreditierungssystem. Durch seine Tätigkeit trägt er wesentlich zur Sicherung und Entwicklung der Qualität von Studium und Lehre in Deutschland und damit zur Verwirklichung eines gemeinsamen Europäischen Hochschulraums bei. (Quelle: http://www.akkreditierungsrat.de/)

Akkreditierung – Das deutsche Akkreditierungssystem ist dezentral organisiert und dadurch gekennzeichnet, dass die Akkreditierung von Studiengängen (Programmakkreditierung) bzw. von hochschulinternen Qualitätssicherungssystemen (Systemakkreditierung) durch Akkreditierungsagenturen erfolgt, die hierfür wiederum eine Zulassung (Akkreditierung von Agenturen) des Akkreditierungsrates benötigen. (Quelle: http://www.akkreditierungsrat.de/)

AStA – Der Allgemeine Studierendenausschuss oder Allgemeine Studentenausschuss (AStA) ist in den Hochschulen der meisten deutschen Bundesländer das geschäftsführende (exekutive) und mit der Außenvertretung betraute Organ der (verfassten) Studierendenschaft. Er stellt die studentische „Regierung“ oder auch die eigentliche Studierendenvertretung im engeren Sinne dar. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeiner_Studierendenausschuss)

Bärenjagd – Zur Sommer BuFaK 07 in Köln wurde dieses, ursprünglich für Kindergartenkinder konzipierte, Spiel eingeführt. Die erste Aufführung fand zum BuFaK Auftakt mit einer immer noch Rekord haltenden Teilnehmerzahl von ca. 100 – 150 Leuten statt.

BDK – Die BundesDekaneKonferenz Wirtschaftswissenschaften ist die Vereinigung der amtierenden Dekaninnen und Dekane der wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereiche an Fachhochschulen der Bundesrepublik Deutschland. (Quelle: http://www.bundesdekane.de/)

BMBF – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin fördert die Ausrichtung bzw. Ausrichter der BuFaK. Das bedeutet, die ausrichtende Fachschaft kann dort Mittel beantragen, um die Ausgestaltung der Bundesfachschaftenkonferenz bzw. deren Kapazitäten zu handhaben. Sie unterstützt dadurch die aktive Vernetzung von Hochschulen und Universitäten im Rahmen der nationalen Interessensvertretungen.

CHE – Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh setzt sich für ein wandlungsfähiges Wissenschaftssystem ein, das unter sich verändernden Bedingungen allen, die an ihm mitwirken und von ihm profitieren wollen, optimale und differenzierte Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Dazu sollten Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre Autonomie nutzen und gestalten, vielfältige Profile entwickeln und umsetzen und ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen (Quelle: http://www.che.de).

Fakultätsrat – Der Fakultätsrat – entsprechend der jeweiligen Gliederung der Hochschule auch Fachbereichsrat – setzt sich aus gewählten Mitgliedern der Gruppe der Hochschullehrer (in vielen Bundesländern mit einer Stimme Mehrheit), Vertretern der Studierenden, des akademischenMittelbaus sowie der technischen Angestellten zusammen. (Quelle: Wikipedia)

fzs – Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e.V. ist der überparteiliche Dachverband von Studierendenvertretungen in Deutschland. Mit rund 90 Mitgliedern vertritt der fzs rund eine Million Studierende in Deutschland (Quelle: http://www.fzs.de/ueber_uns/index.html).

Grundordnung – Basierend auf der Organisationsgrundlage, den Wahlgrundsätzensowie den Grundsatzbeschlüssen ist eine allgemeine Grundordnung entworfen worden, welche alle geltenden Beschlüsse der BuFaK WiSo zusammenfassend darstellt. Die Grundordnung ist auf der Sommer-BuFaK 2013 in Magdeburg verabschiedet worden. Mehr Informationen und die gesamte, aktuell gültige Fassung der Grundordnung gibt es unter https://bufak-wiso.org/was-ist-die-bufak/grundordnung.

HRK – Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Hochschulen in Deutschland. Sie hat gegenwärtig 267 Mitgliedshochschulen. In ihnen sind über 94 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert (Quelle: http://www.hrk.de/hrk/aufgaben-und-struktur/)

KASAP- Für die Ausführung der Beschlüsse der PVTs und die Vertretung des Pools nach außen existiert der Koordinierungsausschuss des studentischen Akkreditierungspools (KASAP). Die studentischen Mitglieder des Akkreditierungsrats werden durch den Pool nominiert und sind quaAmt auch Mitglieder des Koordinierungssausschusses (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Studentischer_Akkreditierungspool)

KMK – Die Kultusministerkonferenz behandelt nach ihrerGeschäftsordnung “Angelegenheiten der Bildungspolitik, der Hochschul- und Forschungspolitik sowie der Kulturpolitik von überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und der Vertretung gemeinsamer Anliegen” (Quelle: http://www.kmk.org/wir-ueber-uns/aufgaben-der-kmk.html).

Kooptierte Mitglieder – Kooptation (lat. cooptatio), auch Kooption oder Kooptierung, ist die Ergänzungswahl, Zuwahl, Aufnahme oder Wahl von Mitgliedern des BuFaK-Rates durch die übrigen Mitglieder der Bundesfachschaftenkonferenz WiSo.

Kräuterworkshop – Auf dem Kräuterworkshop werden regionale Kräuterspezialitäten durch Mitglieder der BuFaK WiSo verkostet.  Dies ist kein offizieller Workshop im Sinne der BuFaK WiSo, sondern er ist durch die Intention einiger Teilnehmer entstanden. Es hat sich eingebürgert, dass der Kräuterworkshop frühestens um 3 Uhr stattfindet. Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich. Es gibt keine niedergeschriebenen Ordnungen oder Satzungen. Die Abstimmung findet im Allgemeinen im Anschluss an eine kurze Diskussion über die angetretenen Verperlungen als Akklamation per Lautgabe “Hmm” ab. Diejenige Verperlung mit dem lautesten Ergebnis wird als Sieger gekührt, welchen es bei nachfolgenden Verkostungen zu schlagen gilt.

MeTaFa- Die Meta-Tagung der Fachschaften (MeTaFa) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Bundesfachschaftentagungen und anderslautenden Treffen von Fachschaften im deutschprachigen Raum (BuFaTas). Das Ziel ist der Austausch und die Kooperation zwischen den BuFaTas. (Quelle: http://metafa-wiki.de/)

Pool – Der studentische Akkreditierungspool organisiert und fördert die Vertretung der Studierenden im Akkreditierungswesen. Er dient als Ansprechpartner der Agenturen und sorgt für die Weiterbildung seiner Mitglieder (Quelle: http://studentischer-pool.de/)

Purzelbaum – Hier handelt es sich um eine Tradition der BuFaK- Wenn das Plenum einen Purzelbaum einfordert wird der Name des Teilnehmers genannt und es wird ein Chor mit den Worten „Otto macht einen Purzelbaum, Otto macht einen Purzelbaum“ Angestimmt. Ist diese Vorwärtsrolle durch den Teilnehmer erfolgt, wird der Kanon „ Und jetzt rückwärts, und jetzt rückwärts! Angestimmt. Hierauf hat dann eine Rückwärtsrolle durch den Teilnehmer zu erfolgen. Diese Aktion ist nicht verpflichtend vorgeschrieben, unter den Teilnehmern jedoch immer gern gesehen und ruft Applaus und regelmäßig stehende Ovationen hervor.

PVT – Das Poolvernetzungstreffen, kurz PVT, ist eine Treffen der pooltragenden Organisationen. Der studentische Akkreditierungspool organisiert und fördert die Vertretung der Studierenden im Akkreditierungswesen. Er dient als Ansprechpartner der Agenturen und sorgt für die Weiterbildung seiner Mitglieder. Weitere Informationen und Termine gibt es unter www.studentischer-pool.de.

Rats-Administration –Den Administratoren obliegt die Zuständigkeit für das Mailpostfach der BuFaK (administration@bufak-wiso.de). Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem Mails von Studierenden, Studierendenvertretern (Fachschaftler) zu beantworten. Hierzu ist gegebenfalls mit anderen BuFaK-Ratsmitgliedern Rücksprache zu halten bzw. nachzufragen oder entsprechend weiterzuleiten. Außerdem dieWeiterleitung von wichtigen Mails vom Verein zur Förderung der BuFaK WiSo e.V. und BuFaK-Arbeitsgruppen an zuständige Ratsmitglieder bzw. den Ratsverteiler (rat@bufak-wiso.de). Auch Anfragen und Einladungen von weiteren Konferenzen oder der Presse sind an die Sprecher des BuFaK-Rates weiterzuleiten.

Rats-Sprecher – Bei der Vertretung nach außen übernehmen sie insbesondere folgende Aufgaben: Vertretung auf anderen BundesFachschaftsTagungen (BuFaTas), Vertretung beim freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs), Vertretung der BuFaK auf den bundesweiten Professorenkonferenzen, Zusammenarbeit mit den Arbeitsgruppen (AG) der BuFaK,  Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung der Bundes-Fachschaften-Konferenz WiSo e.V.

StuPa – Beschlussfassendes Organ der Studierendenschaft. Wählt die AStA (UStA/StuRa etc.)-ReferentInnen, verabschiedet den Haushalt und beschließt programmatische Leitlinien. Wird einmal im Jahr von den Studierenden gewählt (Quelle: http://www.studis-online.de/StudInfo/Glossar/SP_StuPa-StudentInnenparlament.php)

StuRa – Der Studentenrat – auch StudentInnenrat oder Studierendenrat; oft abgekürzt StuRa oder auch SR – ist eine Form der Studierendenvertretung an Hochschulen. Weiterhin sind sie das zentrale Organ der Studierendenschaft und tragen oft die Bezeichnung Studenten- oder häufig Studierendenrat. Oft vereint er dort legislative und exekutive Funktionen auf sich. Die Form ist vorallem in den neuen Bundesländern anzutreffen.

Wahlordnung  – Die Wahlordnung der BuFaK WiSo regelt jegliche Vorgehensweise und Durchführung von Wahlen auf einer BuFaK WiSo. Weitere Informationen und die aktuelll gültige Fassung ist unter https://bufak-wiso.org/was-ist-die-bufak/wahlordnung einsehbar.

Weitere Mitglieder im BuFaK-Rat – Die weiteren Mitglieder des BuFaK-Rats haben die Aufgabe, die inhaltliche Qualität der BuFaK sicherzustellen. Dazu stehen sie im stetigen Kontakt mit ausrichtenden Fachschaften. Sowohl bei der Ausarbeitung des Programms nehmen die Mitglieder des BuFaK-Rats die Rolle eines Sparringspartners / Advocatus Diaboli ein. Auch bei der Gestaltung des Workshop-Programmes unterstützen die Mitglieder des BuFaK-Rats bei der Auswahl geeigneter Workshop-Themen sowie bei der Gewinnung geeigneter Referenten. Genau wie die Einbindung von Vorträgen, Streitgesprächen und Diskussionsrunden mit geeigneten Fachexperten (Keine Mitarbeiter von Finanzberatungsunternehmen, sondern z.B. Professoren oder Vertreter von der HRK) wird ausdrücklich befürwortet und ist daher verstärkt zu verfolgen.

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